Archiv der Kategorie: Allgemein

Beratung bei KFZ-Versicherungsvergleich lohnt sich

KFZ-Versicherungen vergleichen ist gerade mal wieder in… und Werbung läuft hierzu ohne Ende!

Interessant dabei, dass z.B. eine Huk-Coburg sich gerne als die günstigste, schönste, größte und beste Versicherung darstellt.

Aktueller Fall:
Beitrag Haftpflicht inkl. TK für VW Passat TDI, Bj 2014, 26.000 km/Jahr, SF 5 bei HUK-Coburg: 1.340 p.a.

Beitrag bei der VHV Allgemeine ceteris paribus: 1.233 € p.a.

Und jetzt die Beratungsleistung: Beitrag bei VHV bei 25.000 km/p.a. Jahresfahrleistung: 1.088 € p.a.

Also schlappe 252 Euro weniger!!

Da sag mir einer, Beratung lohnt sich nicht!

Hier direkt zum KFZ-Vergleichsrechner für Kunden, bitte Angebot anfordern und dann das Telefon in die Hand nehmen
https://www.kinderleicht-versichern.de/autoversicherung

Thomas Cook-Pleite: Insolvenz und die Folgen

Das Reiseunternehmen Thomas Cook hat Insolvenz angemeldet. Mit betroffen sind einige verbundene Unternehmen wie Öger Tours GmbH, Bucher Reisen, Condor und Air Marin…

Nach der doch einigermaßen überraschenden Pleite des Reiseunternehmens Thomas Cook stehen viele Betroffene vor etlichen Fragen. Insbesondere die gerade im Ausland Reisenden stehen vor großen Problemen. Aber auch diejenigen, die eine Reise gebucht, aber noch nicht angetreten haben, evtl. aber schon Zahlungen geleistet haben, möchten wissen, was sie tun sollen. Hier deshalb einige kleine Hinweise:

Pauschalreisen: Hier leistet die Insolvenzversicherung des Unternehmens. Ob Thomas Cook ausreichend versichert war, wissen wir nicht. Wenn nicht, wird nicht jeder Geld aus der Versicherung erhalten können. Laut Handelsblatt besteht eine Unterversicherung

Einzelleistungen: Bei einzelnen Bausteinen wie Flügen, Hotelreservierungen greift die Insolvenzversicherung nicht! 

  • Sind Sie schon am Urlaubsziel angekommen und das Hotel fordert die Übernachtungskosten, müssen Sie sich leider darauf einstellen, die Kosten selber zu übernehmen und die Rückreise selbstständig zu planen.
  • Sind Sie noch nicht losgefahren, sollten Sie eine verbindliche Auskunft des Hotels, der Fluggesellschaft einfordern, ob die Reise bezahlt ist und angetreten werden kann.
  • Falls das nicht möglich ist, sollte die Reise nicht angetreten werden.
  • Dann bleibt wieder nur der übliche Rechtsweg.

Vorauszahlungen: Haben Sie bereits Vorauszahlungen geleistet, bleibt eigentlich nur der normale Rechtsweg. Fragen Sie Ihre Hotline der Rechtsschutzversicherung.

Reiserücktrittsversicherung: Diese leistet nur bei Nichtantritt der Reise aus den versicherten Gründen: Krankheit oder Unfall, evtl.  auch Schwangerschaft, Verlust Arbeitsplatz… Bei Nichtantritt wegen Insolvenz leisten diese nicht.

Was tun bei einem Wildunfall?

ÜBer 700  Wildunfälle ereigneten sich laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) durchschnittlich jeden Tag auf deutschen Straßen. Auch die Schadenssumme kletterte mit über740 Millionen Euro auf ein Hoch. Pro Schaden entstanden im Schnitt um 5 Prozent höhere Kosten als im Vorjahr, was hauptsächlich an der modernen Technik in den Autos liegt: Die hilft zwar Unfälle zu vermeiden oder begrenzen, doch ihre Reparatur oder ihr Ersatz ist eben auch teuer.

Wenn es zu einem Wildunfall gekommen ist, sollten Autofahrer nach GDV-Empfehlungen folgendermaßen vorgehen:

  1. Unfallstelle sichern (Warnblinklicht, Warndreieck)

  2. Polizei informieren

  3. Umgekommene oder verletzte Tiere in Ruhe lassen, nicht anfassen (Förster oder Jagdpächter holt Tiere gegebenenfalls ab)

  4. Schäden und Unfallstelle mit Fotos dokumentieren (insbes. auch Blut und Haare am Auto)

  5. Wildunfallbescheinigung ausstellen lassen (von Polizei, Förster oder Jagdpächter)

  6. Versicherer anrufen (vor Reparatur, Verkauf oder Verschrottung des Autos)

GetSafe – Online-Anbieter (Aben)teuer

…und ohne Vertragsinfos?

Also ehrlich, ich bin ja nun schon seit einigen Jahren Versicherungsmakler, aber ich habe heute wieder mal nicht begriffen, wie es funktioniert, dass ein Online-Versicherungs-Anbieter, ein sog. Fintech so etwas machen darf.

Der Reihe nach: Als Nutzer eines web.de-Mailkontos kam heute mal wieder eine Werbung ins Postfach geflattert. Mit einem Angebot zu einer Haftpflichtversicherung. Und ganz toll – in der ersten 6 Monaten kostenlos.

Nun gut, ich bin ja neugierig, also flugs den Link geklickt, eingeloggt bei web.de und ab zum Angebot.

Nur, irgendetwas fehlt da: Wo ist eine Beschreibung der Leistungen? Außer dass ich eine Drohne gegen Mehrpreis versichern kann, steht da noch gar nichts von Preisen und Leistungen. Na, ich bin ja nicht nur neugierig sondern auch guten Mutes und erwarte ja immer das Beste von allen. Also mal schnell durch die Datenaufnahme durchgeklickt. Nun hat GetSafe schon meinen Namen, mein Geburtsdatum, meine Mail-adresse. Ich dagegen habe immer noch keinen Beitrag, keinen Link zu irgendwelchen Bedingungen oder Leistungsübersichten. Ich zähle mal die „Vorteile“ einer Online-App nicht zur Leistungsübersicht…

Nun bin ich bei Schritt 9 von 14 und habe das erste Mal den Gesamtpreis meiner Familienhaftpflicht gesehen:

Stolze 8,37 € pro Monat wollen die dafür haben – das sind 100,44 € p.a. Und noch immer keine Drohnen versichert. Und noch immer sehe ich keine Bedingungen zum Herunterladen oder wenigstens zum Anschauen. Beim Schritt 10 bleibe ich dann hängen, denn nun wollen die auch meine Bankverbindung und das ganze soll ich dann „Bestätigen“.

FAZIT: eine Adressammelmaschine oder ein schlecht gemachtes Versicherungsangebot, ohne Angebot? Ich habe keine Ahnung, aber ich bleibe dran! Eine gute private Familienhaftpflichtversicherung gibt es schon für weniger als 80 Euro p.a. – , Singles für 51 Euro. Gerne mal hier nachprüfen: www.kinderleicht-versichern.de – und hier sind nur gute Verträge im Angebot.

#Getsafe – #web.de – # web.cent – #Haftpflichtversicherung

Darf man den Fahrzeugschein im Auto lassen?

Nachdem einer Kaskoversicherten im Dezember 2010 das Auto gestohlen worden war, stellte sich der Versicherer bei der Regulierung quer. Begründung: Der Fahrzeugschein habe im Handschuhfach gelegen, was eine Gefahrerhöhung bedeutet habe. Damit wollte sich die Geschädigte nicht abfinden, sie zog vor Gericht.

Nach einem langen Weg durch die Instanzen sprach das Oberlandesgericht (OLG) Dresden kürzlich abschließend Recht: In diesem Fall stellt es keine grobe Fahrlässigkeit oder Gefahrerhöhung dar, den Fahrzeugschein im Auto zu belassen. Denn im Handschuhfach war er für potenzielle Diebe nicht sichtbar; bei einer Deponierung hinter der Windschutzscheibe sähe es also anders aus. In die gleiche Richtung gingen zuvor schon die OLGs Oldenburg und Hamm, die den Anspruch auf Versicherungsschutz nicht dadurch verwirkt sahen, dass der Fahrzeugschein nicht mitgenommen wird.

Das OLG Celle hingegen gab 2007 einem Versicherer recht, der sich auf Leistungsfreiheit wegen geänderter Gefahrenlage berief. Fazit: Auf der sicheren Seite ist man, wenn man den Fahrzeugschein mit sich führt und nicht im Auto liegen lässt.

5 Tipps für die Nutzung von Vergleichsportalen

Verbraucherschützer bemängeln, dass Check24, Verivox & Co. bei Weitem nicht so fair und unabhängig seien, wie es die Werbung suggeriert. Auch das Bundeskartellamt kritisierte im April, das Geschäftsgebaren der Vergleicher entspreche „nicht dem Idealbild einer neutralen Plattform“. Wer sich dennoch bei den Vergleichsportalen auf die Suche nach dem besten Angebot für Versicherungen, Strom, Telekommunikation oder Finanzierungen macht, sollte diese fünf Fallen kennen:

  1. Zweites Portal bedeutet nicht automatisch zweite Meinung: Auch wenn es optisch nicht wahrnehmbar ist, beziehen viele Portale ihre Vergleichsdaten aus ein und derselben Quelle. Das Impressum klärt darüber auf. Für einen echten Alternativvergleich sollte auf verschiedene Datenquellen geachtet werden.
  2. Filter richtig einstellen: Vielen Nutzern ist nicht bewusst, dass die Suchergebnisse häufig nur„geprüfte“ oder ähnlich eingegrenzte Angebote zeigen. Auch wenn man „alle“ auswählt, ist damit kein Gesamtmarktvergleich gewährleistet – oft nehmen nicht alle Anbieter teil.
  3. Zusatzangebote wegklicken: Oft werden noch kurz vor Vertragsschluss zusätzliche Leistungen bzw. Produkte angeboten, die von vornherein aktiv geschaltet sind. Bei Finanzierungen beispielsweise kann das eine Restschuldversicherung sein, die gern mal als alternativlos präsentiert wird. Wer eine braucht, bekommt sie in der Regel anderswo günstiger.
  4. Von Niedrigzinsen nicht blenden lassen: Beim Kreditvergleich wird häufig eine Spanne angegeben, wobei der niedrigere Wert die Rankingposition bestimmt. Bei zwei Dritteln aller Kunden läuft es am Ende aber eher auf den höheren Wert hinaus.
  5. „Position 0“ beachten: Vor dem eigentlichen Ranking finden sich oft Angebote auf der sogenannten „Position 0“. Sie stehen dort nicht wegen ihrer Qualität oder ihres Preis- Leistungs-Verhältnisses, sondern weil die Anbieter für die Position bezahlen. Genau hinzuschauen lohnt sich also.

Gerne können Sie über unsere Homepage die Vergleichsrechner nutzen. Zusätzlich dazu beraten wir Sie gerne individuell nach Ihren Bedürfnissen. Sprechen Sie uns an.

Schlechtes Zeugnis für neue Anleger-Pflichtinformationen

Die europäische Finanzmarktrichtlinie MiFID II sollte für mehr Transparenz sorgen und bessere Entscheidungsgrundlagen für Investments schaffen. Wie eine neue Studie belegt, für die Prof. Stephan Paul von der Bochumer Ruhr-Universität neben rund 3.000 Kunden auch mehr als 150 Sparkassen und Banken befragt hat, gelingt das nur bedingt. „Die Fülle der Pflichtinformationen überfordert und verunsichert die Kunden“, lautet ein Fazit des Autors. Und weiter: „Den hohen Kosten steht ein bestenfalls zweifelhafter und tendenziell sogar negativer Nutzen entgegen.“ Im Endeffekt würden viele Privatanleger durch die unüberschaubare Informationsvielfalt von den Kapitalmärkten abgeschreckt.

Die Bundesregierung hält die Maßnahmen dennoch für grundsätzlich zielführend und richtig. In einer Antwort auf eine FDP-Anfrage kontert sie: „Die Geeignetheitserklärung, die Ex-ante- Kosteninformationen sowie die Basisinformationsblätter nach der PRIIPs-VO ermöglichen es Kunden, Anlageentscheidungen auf einer besseren Grundlage zu treffen, und stellen aus Sicht derBundesregierung grundsätzlich einen Nutzen für den Anleger dar.“ Ferner wird darauf verwiesen,dass die Evaluierung der Neuregelungen noch nicht abgeschlossen sei.

Anleger auf Immobilienjagd

Offene Immobilienfonds konnten im ersten Quartal dieses Jahres circa drei Milliarden Euro an Anlegergeldern einsammeln. Damit ließen sie Aktienfonds weit hinter sich, die auf rund 1,4 Milliarden Euro kamen. Ein Minus von satten fünf Milliarden Euro gab es sogar bei Renten- und Geldmarktfonds, wie der Fondsverband BVI mitteilte.

Das viele Geld in „Betongold“ umzusetzen, fällt den Immobilienfondsmanagern angesichts der hohen Kaufpreise allerdings zunehmend schwerer. Immerhin flossen ihnen in den letzten Jahren bereits jeweils fünf bis sechs Milliarden Euro an frischen Geldern zu, die angelegt sein wollten. Die Ratingagentur Scope hat kürzlich in einer Studie festgestellt, dass die Risiken der Immobilienfonds tendenziell gestiegen, die Renditen hingegen gesunken sind. Scope-Analystin Sonja Knorr betont jedoch: „Trotz aller Risiken bleibt der offene Immobilienfonds ein sicherheitsorientiertes Anlageprodukt.“ Auch die Anbieter selbst blicken in der Mehrheit optimistisch in die Zukunft. Zuletzt lagen die Renditen der Fonds laut Scope durchschnittlich bei etwa 3 Prozent p. a.

Sommerzeit ist Reisezeit – sicher durch den Urlaub

Manche sind schon in Urlaub, manche fahren aber erst noch. In Bayern geht es Ende des Monats los.
Zeit, sich nochmal Gedanken zu machen, was man noch braucht.
Unbedingt empfehlenswert, und zwar egal ob privat oder gesetzlich versichert: Eine Auslandsreisekrankenversicherung. Für den privat Versicherten als Schutz vor Inanspruchnahme des Selbstbehaltes, für gesetzlich Versicherte ein Muss wegen der Versorgungslücke!

Was ist aber, wenn jemand krank wird? Reise abbrechen, von der Reise zurücktreten? DAs kostet: Manchmal den vollen Reisepreis, bei kurzfristigem Rücktritt aber mind. 90 % des Reisepreises.

Informieren SIe sich bei unserem Würzburger Partner, der Würzburger Versicherung AG, zufällig die bestmögliche Versicherung für Reisen, denn:

TravelSecure® ist einfach unschlagbar, wenn es um Leistung und Service geht! Nachdem Finanztest diese zum besten Reisebegleiter für Familien gekürt hat, geht nun auch der eKomi Award 2019 des größten unabhängigen europäischen Anbieters transaktionsbasierter Kundenmeinungen und Produktbewertungen wieder nach Würzburg. In der Award- Kategorie #VERSICHERER konnte sie sich gegen 94 Unternehmen durchsetzen und hat dank der positiven Kundenbewertungen die Mitbewerber auf hintere Plätze verwiesen. 
TravelSecure®: Testsieger und Kundenfavorit, Bestleistung und Topservice
Link

Und immer wieder sind defekte technische Geräte (hier z.B: ein Kühlschrank) oder Elektrokabel, die zu Bränden führen…

Einer der Gründe ist, dass wir heute viel leichter an Billigware herankommen.

Für alle Gewerbetreibende,Geschäftsführer, Vorstände bekommt da das Wörtchen „Elektrorevision“ nochmals eine verschärfte Bedeutung!

Ich kann nur empfehlen, Büros mit ordentlichen geprüften Steckerleisten auszustatten, keine Reihenschaltung der Leisten vorzunehmen und generell mit offenen Augen durch das Büro zu gehen.

Besonders für die Organe wie Geschäftsführer und Vorstände wird hier schnell die Unterscheidung zw. grober und einfacher Fahrlässigkeit überlebenswichtig. Da hilft dann auch irgendwann keine D&O-Versicherung mehr….

Beratung zu Prävention und Risikomanagement kann da ’ne Menge „Kohle“ sparen (sic!)