Archiv des Autors: Boris Collmann

Reiseversicherung

Unverzichtbar – Auslandsreisekrankenversicherung:
Unsere Auslandreisekrankenversicherung, von Stiftung Warentest 2017 mit der sehr guten Note 0,9 bewertet, bietet weltweiten Schutz, sobald ärztliche Behandlung nötig ist. Zudem ist der medizinische Rücktransport abgesichert, was auch im europäischen Ausland nicht von der gesetzlichen Krankenkasse gedeckt ist.

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Das Plus an Sicherheit – Reiserücktritt- und Reiseabbruchversicherung :
Unser Topschutz, Testsieger 2018 bei Stiftung Warentest, schützt Sie und Ihre Familie nicht nur vor Antritt der Urlaubsreise vor anfallenden Stornierungskosten z.B. bei Erkrankung, schwerem Unfall, Verlust des Arbeitsplatzes, Schwangerschaft oder Schaden am Eigentum, sondern auch während der Reise gegen Mehrkosten bei Urlaubsabbruch.

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Rundum sorglos – Jahresreiseversicherung:
Unsere Jahresversicherung, Testsieger 2017 bei Stiftung Warentest (Reisekarte-Basis), gibt es als Basis- oder Komfortpaket für Einzelpersonen, Familien und Senioren. Der Jahresschutz ist ideal für alle, die mehrmals im Jahr verreisen und lässt sich individuell auf die Wünsche Ihrer Kunden abstimmen: mit Leistungen der Auslandskrankenversicherung, Reiseabbruchversicherung, Reiserücktrittsversicherung und Reisegepäckversicherung.

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Gold wert – schnelle digital Schadenabwicklung:
Übrigens stimmen bei TravelSecure® nicht nur die Leistungen im Schadensfall. Auch in punkto Service und Abwicklung gehören wir zu den Besten am Markt. Ganz aktuell wurden wir von eKomi, einem unabhängigen Online-Bewertungsdienstleister, mit dem Gold-Siegel als beste Reiseversicherung im Bereich E-Commerce ausgezeichnet. Kein Wunder, denn die Schadensabwicklung erfolgt inzwischen auch digital. Kunden füllen auf unserer Website einfach ein Online-Formular aus, laden die entsprechenden Belege hoch – und erhalten innerhalb kürzester Zeit die Kosten erstattet.

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Straßenverkehr gefährlicher?

Ist der Straßenverkehr gefährlicher geworden oder nicht? Eine Statistik von Statista zeigt, dass zumindest gefühlsmäßig einiges im Argen liegt.

Unbestritten ist, dass die Zahl der Verkehrstoten seit Jahren sinkt.

1991 waren es noch 11.300 Verkehrstote – 2006 schon unter 5.000, 2012 waren es 3.600 und in 2017 3.177… Die Abnahme allerdings ist nicht mehr so stark wie in der letzten Dekade zum Ende des Jahrtausends.

Zum Glück ist nicht jeder Unfall tödlich – in jedem Fall aber erstmal ein Unglück! Und für Betroffenen unter Umständen auch mit langfristigen Folgen.

Dazu einige Zahlen aus 2017:

Täglich gibt es über 7.200 polizeilich erfasste Unfälle, dabei werden täglich ca. 1.100 Leute verletzt, fast 9 Menschen sterben dabei.

Und wie nah waren Sie/warst Du schon mal dran? Bisher hoffentlich Glück gehabt!

Für alle anderen Fälle ist eine Unfallversicherung sicher sinnvoll, um die finanziellen Folgen abzufedern. 

Dass diese nicht teuer sein muss, kann man hier gleich überprüfen:

www.kinderleicht-versichern.de/unfallversicherung

Aber wie bei allen Versicherungen: Am besten ist es, man braucht sie niemals!

Das wünsche ich allen !

Quellen:

Unfallstatistiken der DVR

Infografik: Wird der Straßenverkehr immer gefährlicher? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

30 Jahre DAX (Deutscher Aktienindex)

Der DAX bildet die Wertentwicklung der dreißig größten und umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland ab – und das seit 1988 – nunmehr 30 Jahre lang!

Der Index repräsentiert das Börsengeschehen. Dabei berücksichtigt er – sofern es der Performance-Index ist – auch die Dividenden- und Bonuszahlungen.

Als Kursindex zeigt der Dax nur die reine Wertentwicklung des Kurses.

Die Unterscheidung zu kennen, ist wichtig, wenn z.B. Indexpolicen nur den Kursindex als Referenz nehmen und die Versicherer die Dividenden nicht an den Kunden ausschütten.

Infografik: 30 Jahre DAX | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Die Wahrheit über ETF und Indexfonds

Jeder kennt sie – jeder will sie. Kennt sie jeder?

Die  Rede ist von ETFs. Und von Indexfonds. Und nein – das ist nicht das Gleiche!

Huch, wieso? Die meisten nennen diese beiden Investmentvehikel im gleichen Atemzug. Zeit, hier mal Klarheit hineinzubringen…

Die Medien springen ja gerne auf jeden Zug auf, wenn er modern ist und viele Leser sich dafür interessieren. Schade ist nur, dass meistens der einzige Hintergrund ja der ist, etwas zu verkaufen. Ja – so läuft das eben. Schön, wenn man nicht verkaufen muss, sondern beraten kann.

Was sind also Indexfonds?

Indexfonds sind Fonds, die einen bestimmten Index abbilden. Das kann der DAX sein oder der Eurostoxx oder auch eine Mischung aus Anleihe-Indizes, Aktienindizes oder sonstwas. Was damit noch nicht klar ist, wie er abgebildet wird:  Möglich ist die physische Abbildung, also der echte Kauf der im abzubildenden Index enthaltenen Wertpapiere oder die Abbildung über Finanzderivate, also Inhaberschuldverschreibungen eines Emittenten auf die jeweiligen Papiere.

Aufpassen muss man da aber auch: Es gibt nämlich sehr unterschiedliche Indizes, deren Unterschied aber gerne verschwiegen wird. Zum Beispiel bei den so gepriesenen Indexpolicen von Allianz, RuV, Axa etc.   Der Unterschied zwischen einen Performance-Index und einem Kursindex.

Der Performance-Inde berücksichtigt dabei die ausgeschütteten Dividenden. Der Kursindex nicht!

Die Folge sehen Sie hier im Schaubild ganz schön. Wenn also die Indexpolice, der Indexfonds den Kursindex als Grundlage hat, kann das mit der Rendite schon mal schwieriger werden.

Da kann man schon mal die Frage stellen, wer denn die Dividenden vereinnahmt, wenn der Kursindex nur als Vergleich herangezogen wird.

Die große blaue Versicherung ist wegen ihrer unseriösen Werbung schon abgemahnt worden! (https://www.vzhh.de/themen/versicherungen/lebens-rentenversicherung/etikettenschwindel-bei-allianz-index-select-rente-gestoppt)

Und was sind nun ETFs?

Ganz einfach: ETF steht für „Exchange Traded Fund“ – nichts weiter! Damit ist weder eine Aussage über Kosten, noch über Inhalt, Strategie (Indexabbildung oder nur Aktien mit hohen Dividendenzahlungen etc…) oder über Rendite getroffen.

Es bedeutet nur, dass dieser Fonds über die Börse (Exchange) gehandelt (getradet) werden kann. Ansonsten werden ja üblicherweise die Fonds von den Investmentgesellschaften ausgegeben oder wieder zurückgenommen.

Und die Kosten?

Ja, ETFs sollen ja besonders günstig sein. Sind sie das wirklich? Sie kaufen einen ETF zu einem an der Börse festgelegten Preis. Der Ankauf („Brief“) erfolgt dabei bei Aktien und  oft auch bei ETFs zu einem anderen Preis als der Verkauf („Geld“). Der Unterschied wird Spread genannt und kann auch schon mal mehr als ein Prozent ausmachen.

Davon redet meist keiner, der ETFs verkaufen möchte… Wichtig ist die Kostenquote, hier wird sie Total Expense Ratio – kurz TER genannt. Dabei sind die Verwaltungskosten, Handelskosten etc. mit aufgeführt.

In der Anlageberatung spricht man ja neben den Kosten allerdings auch gerne von Rendite.

Was ist aber die Rendite?

Zuerst ein Mal gehen wir davon aus, dass jemand, der Geld anlegen möchte in allererste Linie eine Rendite erzielen möchte. Er möchte also mehr herausbekommen, als er eingezahlt hat.

Im Prinzip ist die Rendite gekennzeichnet durch eine Wertentwicklung (positiv oder negativ) aus verschiedenen Bausteinen. Vereinfacht gesagt, erzielen wir erst eine positive Rendite, wenn die Wertentwicklung die Inflation (=Geldentwertung) übersteigt. Wir haben dann einen reinen Realzins, der die Kaufkraft unseres Kapitals vermehrt.

Wenn wir dann bereit sind, auf das Geld länger zu verzichten, also die Verfügbarkeit einschränken, erhalten wir obendrauf eine Liquiditätsprämie. Fürher waren Bundesanleihen ein gutes Beispiel dafür. Je länger die Laufzeit, desto höher die Zinsen, also unsere Rendite. Noch mehr Prämie gibt es für die Übernahme von Risiken. Sie kaufen also eine Aktie, die sie beinahe jederzeit wieder verkaufen können. Dafür halten Sie Schwankungen in guten und schlechten Börsenphasen aus. Auf lange Frist hat sich das bisher immer ausgezahlt. 

Letztlich kommt es also bei unseren Geldanlagen nicht darauf an, das möglichst kostengünstige einzukaufen, sondern nach Abzug aller Kosten noch Rendite übrig zu haben. Im Übrigen liegt im Einkauf trotzdem der Gewinn (alte Kaufmannsregel). Also „billig“ in schlechten Marktphasen einzukaufen, ist sicher kein Nachteil.

In der Folge können Sie hier einige Charts (Einmalanlage zum Startzeitpunkt) unterschiedlicher Zeiträume (18 Jahre, 10 Jahre, 5 Jahre, 3 Jahre) sehen.

In jedem der Charts finden sich aktiv verwaltete Investmentfonds und auch einige Indexfonds als ETFs. Die Namen sind geschwärzt.

Wer herausfindet, welche Wertentwicklungen zu den Indexfonds gehört , kann seine Vermutung gerne hier mitteilen.  Die Auflösung folgt auf meiner Facebook-Seite: www.facebook.de/CollmannFinanz 

Performance Europa 18 Jahre   

 

Performance Europa 10 Jahre    

 

Performance Deutschland 5 Jahre  

 

Performance Deutschland 3 Jahre  

 

Versicherer-Werbung kritisch hinterfragt

Zahnzusatzversicherung auf dem Behandlungstuhl abschließen?

Sehr oft stolpere ich über die Werbung einer großen Versicherungsgesellschaft (lat. Wort mit 4 Buchstaben), die empfiehlt, noch schnell eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Genau genommen ist diese Werbung im Fernsehen recht penetrant häufig…

Hierzu einige Infos:

  • dieser spezielle Tarif zahlt nur eine Verdoppelung des Zuschusses
  • die Mindestlaufzeit dieses Tarifes liegt bei 24 Monaten
  • Am Zahn darf lt. Bedingungen noch nie etwas gemacht worden sein (auch keine Füllung etc..)

Unter Umständen ist hier ein kleiner Kredit billiger, wenn das Geld tatsächlich gerade nicht vorhanden sein sollte!!

Kryptowährungen von Maklern? Bei uns nicht!

Immer wieder höre ich, dass Maklerkollegen auch Kryptowährungen vermitteln – unglaublich eigentlich.

Ganz abgesehen von dem extremen Risiko ist diese Vermittlung ein nach § 54 KWG erlaubnispflichtiges Geschäft. Diese Erlaubnis dürften die Wenigsten haben.
Damit ist die Vermittlung dann illegal.

Folge: Jeder Kursverlust kann dem Makler „in Rechnung gestellt“ werden….

Ich verstehe immer noch nicht, warum soviele Leute glauben, mit Bitcoins und Co. reich zu werden – reich werden nur einige wenige, eher nicht der Kleinanleger.

„Gier frisst Hirn“ fällt mir dazu immer wieder ein.

Schönes Wochenende Euch allen!

4 schnelle Tipps zum Energiesparen

Tipps zum Energie sparen!

Wärme befreien

Verdecken Möbel, lange Vorhänge oder Verkleidungen die Heizkörper, kommt es zum Wärmestau. Folge: Das Thermostatventil regelt die Wärmezufuhr herunter, der Raum kühlt ab – und die Bewohner drehen den Regler noch höher. Besser die Heizkörper ihre Wärme frei abgeben lassen, das sorgt für eine gleichmäßigere Wärmeverteilung und bessere Luftzirkulation – und spart bis zu fünf Prozent Heizkosten!

Heizpausen machen – oder nicht

Wenn Bewohner gut gedämmter Häuser für einige Stunden abwesend sind, können sie die Heizkörper ruhig ganz abstellen. Die Dämmung lässt die Raumtemperaturen nur langsam sinken, die Räume kühlen nicht aus. Wer in nicht oder wenig gedämmten Gebäuden lebt, sollte die Innentemperatur um nicht mehr als fünf Grad auf höchstens 15 Grad absenken.

Heizkörper entlüften

Wenn es im Heizkörper gluckert oder dieser ungleichmäßig warm wird, behindert Luft die Wärmeabgabe. Zum Entlüften zuerst bei allen Heizkörpern die Regler für etwa 30 Minuten auf die höchste Stufe stellen und die Heizungspumpe ausschalten. Dann nacheinander den Heizkörper entlüften: Gefäß unter das Entlüftungsventil halten und mit einem Heizkörperschlüssel das Ventil langsam aufdrehen. Nun entweicht zischend die Luft. Tritt Wasser aus, das Ventil wieder schließen. Zum Schluss Heizungspumpe erneut einschalten.

Zugige Ritzen schließen

Zugluft durch Fugen in Wohnungstür und Fenster lässt unbemerkt bis zu 20 Prozent der Wärme entweichen. Außerdem kommen Staub und Lärm herein. Die flackernde Flamme einer Kerze zeigt an, wo es zieht! Einfach an die Unterkante der Eingangstür eine Dichtungsbürste anschrauben und schon ist Schluss mit teuren Wärmeverlusten. Bei Fensterrahmen und Fensterflügeln können selbstklebende Dichtbänder aus Kunststoff schnell Abhilfe schaffen.

Dann kann der Winter kommen!

Auto zerkratzt? Wer zahlt?

Auto zerkratzt? Wer zahlt?
 
aus gegebenem Anlass eine kurze Einschätzung zu dem o.g. Thema…
 
Du findest Dein Auto eines Morgens zerkratzt vor? Ein Täter ist (noch) nicht zu ermitteln. Die Polizei sagt, du wärst nicht der Einzige.
 
Das ist wirklich Pech und allen Betroffenen wünsche ich eine möglichst kostengünstige Reparatur.
 
Vandalismus ist bei den Autoversicherungen nur innerhalb der Vollkaskoversicherung versichert. Wer sich also das Geld für die Vollkasko gespart hat, bleibt auf seinem Schaden sitzen.
Vorausgesetzt, ein eventueller Täter kann nicht ermittelt werden oder ein ermittelter Täter kann sowieso nicht zahlen, da du ja nicht der Einzige warst.
 
Du hast eine Vollkaskoversicherung?
Zwar schön, aber nun kommt es auf die Schadenshöhe und die Vertragsgestaltung an:
– zuerst ist natürlich der Selbstbehalt abzuziehen
– den Rest könnte die Versicherung übernehmen.
– oben sich die Übernahme rechnet können die Versicherer mitteilen bzw. berechnen
 
Folge ist nämlich:
– Dein Schadenfreiheitsrabatt (SFR) sinkt, Dein Beitrag wird sich zur nächsten Hauptfälligkeit (meist 01.01.) erhöhen
– Wenn Du einen kostenpflichtigen Rabattschutz vereinbart, zahlst Du zwar nur den Selbstbehalt. Allerdings wird ja bei einem Versichererwechsel nicht etwa der für dich eingefrorene SFR vom alten Versicherer an den neuen gemeldet, sondern der tatsächliche. Übrigens einer der Hauptfehler bei online durchgeführten Vergleichen ohne Beratung…
 
Bei kleinen Kratzern kann es also durchaus sinnvoll sein, den Schaden ohne Einschalten der Versicherung zu reparieren.
 
Am besten wäre so etwas mit dem Makler Ihres Vertrauens zu besprechen. Er kennt Ihren Versicherungsschutz und kann auch schnell überschlagen, ob sich eine Regulierung durch den Versicherer lohnt…

Zahlen-Daten-Fakten zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Für Schnell-Leser das Fazit zuerst: Sowohl bei Antragstellung als auch im Leistungsfall ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem kompetenten Versicherungsmakler unbedingt notwendig!

1.
Betroffene sind im Schnitt 47 Jahre alt.

2.
In 70% der Fälle gibt es Leistungen des Versicherers ohne Rechtsstreit.

3.
Jeder vierte BU-Leistungsantrag wird abgelehnt!
Hiervon gründen sich wiederum ein Viertel auf Anfechtung bzw. Rücktritt der Versicherung. Das liegt dann an falschen Angaben im Antrag.

4.
Jeder vierte BU-Leistungsantrag wird abgelehnt!
Hiervon gründen sich wiederum ein Viertel auf Anfechtung bzw. Rücktritt der Versicherung. Das liegt dann an falschen Angaben im Antrag.

5.
bei untersuchten Gerichtsurteilen ging in 25 % der Fälle um die vorvertragliche Anzeigepflicht. In nur 38% der Fälle konnte der Kunde gewinnen.

6.
Weitere Ablehnungsgründe:
– Nichterreichung 50%-BU-Grad
– 35 % durch Nichtreaktion des Kunden

Hauptgründe für den Eintritt der BU findet Ihr im Bild…

Quellen: Morgen&Morgen, Finanztest, Angaben gerundet

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.